Der Würzburger Stadtteil Zellerau - die Geschichte

Die Frankfurter Straße und ihre "herrschaftlichen" Häuser aus dem vorigen Jahrhundert zeigen ganz gut, zu welcher Zeit der Stadtteil gewachsen ist.Die Zellerau ist ein Stadtteil von Würzburg in dem heute rund 11.000 Einwohner leben.

Zu Beginn des Jahrhunderts war die Zellerau geprägt von landwirtschaftlichen Gütern, von großen Obst- und Gemüsegärten, einer großen Gärtnerei, Grünanlagen, Weingärten, Brauereien, einer Druckmaschinenfabrik, einer Dampfwäscherei, der Staatlichen Hufbeschlagschule und dem Militär, das die Geschichte des jungen Stadtteils wesentlich mitprägte.



Hinterhofidyll im MoscheewegAuf dem Gebiet der Zellerau fand man die ältesten Spuren einer Siedlung in Würzburg. Reste einer Fliehburg auf dem Marienberg aus der Zeit ca. 1000 v. Chr. und eine wahrscheinlich über 4.000 Jahre alte Steinaxt, sowie Fundstücke aus der Bronzezeit zeugen von einer menschlichen Ansiedlung. Bei der im Jahr 1899 stattfindenden Verlegung von Wasserrohren unter der Frankfurter Straße entdeckte man die ältesten Germanengräber in Würzburg aus den ersten Jahrzehnten nach Christus.

1133 wurde das Benediktiner Kloster St. Jakob gegründet. 1250 folgte die Errichtung des Zisterzienserklosters Himmelspforten. 1714 bis 1719 wurden drei landwirtschaftliche Gutshöfe (Gut Moschee, Gut Moskau und Gut Talavera) erbaut. Die Talavera ist auch heute noch als Festplatz mit dem Talavera-Schlösschen bekannt. Auch der Moscheeweg entlang der ehemaligen Hindenburg-Kaserne erinnert vom Namen her an einen der drei oben genannten Höfe.

Durch einen Flächentausch zwischen Stadt und Militär sowie durch den Verkauf der zwischen 1901 und Das Friedrich-Koenig-Gymnasium in der Friedrichstraße 22 in der Zellerau.1928 in Stadtbesitz gelangten Güter an das Militär, hatte die Stadt in den 1930er Jahren finanziell die Möglichkeit 450 Wohnungen zwischen Mainau-, Wörth- Maillinger- und Ysenburgstraße zu errichten.

Die Firma Koenig & Bauer nahm 1873 im ehemaligen Kloster Oberzell die Produktion der später und bis heute weltbekannten Druckmaschinen auf. An Friedrich König erinnert heute auch noch das renommierte Friedrich-Koenig-Gymnasium in der Friedrichstraße. 1877 entstand das Würzburger Bürgerbräu und 1882 das spätere Würzburger Hofbräu.

Die große Zellerauer Volksschule in der Friedrichstraße. Erbaut in den Jahren 1908 / 09 von der "Würzburger Stadtgemeinde". Bei Bauten aus dieser Epoche fällt mir immer wieder positiv auf, wieviel Mühe man sich doch damals in der Verzierung der Gebäude gemacht hat. Kein Vergleich zu heutiger Architektur aus Glas und Beton.Obwohl einerseits das Militär sein Areal für die bis zu 8.000 stationierten Soldaten erweiterte und neben den Kasernenbauten auch andere Einrichtungen wie Offiziersspeiseanstalt und Dienstgebäude, Bekleidungsamt, Proviantamt und Militärbäckerei, Reithalle sowie letztlich auch Wohnungen für die Soldaten und deren Familien traten - und andererseits der städtische Wohnungsbau einsetzte, verlor die Zellerau vorläufig nicht ihren nahezu ländlichen Charakter. Zumal anstelle einiger parkähnlicher Gärten landwirtschaftliches Kulturland angelegt wurde um die Versorgung der Städter mit Obst, Gemüse und Getreide zu garantieren.

Trotz der eher ländlichen Struktur war im Viertel alles vorhanden was die Bewohner zum Leben brauchten: Lebensmittelgeschäfte, Gemüseladen und -händler, Fischladen, Bäckerei, Metzgerei, Milchgeschäft, Gärtnerei, ein kleines Textilgeschäft sowie eine Eisbahn und sogar eine Badeanstalt. Denn mit dem Militär, den Brauereien und der Fabrik hatten sich auch die notwendigen Handwerksbetriebe (Schlosserei, Zimmerei, Sattlerei, Schneiderei) angesiedelt. In die Stadt ging man lediglich um Kleidungsstücke zu kaufen oder zum Theaterbesuch an Weihnachten. Umgekehrt kamen die Städter beim sonntäglichen Ausflug in die Zellerau und besuchten die Biergärten und die Kleingärten. [1]

Die Zellerau heute

Das alte verwitterte Schild trägt die Inschrift "Hindenburg-Kaserne" und befand sich ursprünglich direkt am Eingang. Inzwischen (2013) ist das Schild verschwunden - die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2010.Heute hat das Militär den Stadtteil Zellerau schon seit bald 20 Jahre verlassen. Zuletzt waren die Amerikaner in der Hindenburg-Kaserne ansässig. Das Gelände ist inzwischen eine Brachfläche (siehe Bilder). Wie es hier ursprünglich in den 1960er Jahren aussah, kann man auf dieser Seite meiner Homepage anhand vieler alter Fotos gut erkennen. Weitere ehemalige Kasernen werden seit vielen Jahren von der Bereitschaftspolizei in der Sedanstrasse verwendet. Weitere Informationen und Bilder zur Hindenburg-Kaserne gibt es auch auf dieser Seite.

Neu- und Umbaumaßnahmen in der Zellerau

Bauarbeiten in der Weißenburgstraße im Oktober 2010.Mitte März 2010 hatten in der Weißenburgstraße zwischen Georg-Eydel-Straße und Sedanstraße großangelegte Bauarbeiten begonnen. Neben der notwendigen Erneuerung verschiedener unterirdischer Leitungen wurde mit der Sanierung auch der Straßenraum aufgewertet und attraktiver gestaltet.

Die Weißenburgstraße ist neben der Frankfurter Straße die wichtigste Einfahrtstraße in den Stadtteil Zellerau. Das Erscheinungsbild bis zu den Umbauarbeiten war von einer überbreiten Fahrbahn mit Parkplätzen an den Fahrbahnrändern geprägt - Bäume waren nicht vorhanden. Historisch ist auch die Weißenburgstraße natürlich militärisch konzipiert gewesen. Bis zum 2. Weltkrieg war sie stadtauswärts auf der rechten Seite mit Kasernen zugebaut (Hindenburg-Kaserne, Horn-Kaserne).

Die fertiggestellte Weißenburgstraße im September 2013. In der Straßenmitte befinden sich nun Bäume und für die Autos wurden Parkbuchten eingerichtet.Die Neukonzeption der Straße beinhaltet eine Baumreihe in der Straßenmitte, die das Aussehen der Straße nachhaltig verändert hat. Zusätzlich wurde dadurch die Grünbilanz und das Mikroklima verbessert. Als Baumart wurden Gleditschien (der Lederhülsenbaum) gepflanzt, die auch bereits in der Friedrichstraße stehen. Des weiteren sind Stauden gepflanzt worden die zu verschiedenen Jahreszeiten blühen. Im Juni 2011 waren die Bauarbeiten abgeschlossen. [3]

Rund 100 Neubauwohnungen sind ab Oktober 2010 in der Brunostraße gebaut worden. Das Neubauprojekt der Stadtbau Würzburg sah 42 Eigentums- und 60 Mitwohnungen vor. Laut dem damaligen Oberbürgermeister Georg Rosenthal wurde hier ein Projekt verwirklicht welches "ökologische Aspekte hervorragend berücksichtigt". "Das Konzept der Mischung aus kleinen, mittleren und großen Wohnungen an diesem hervorragenden Standort ist genau richtig", so Rosenthal. Die Vermietung der Neubauwohnungen hat ab Frühjahr 2011 begonnen. [4]

Soziales & Familien in der Zellerau

Stadtteilbüro und Quartiersmanagement in der Friedrichstraße / Ecke Hartmannstraße in der Zellerau.Die Zellerau als Stadtteil in dem lange das Militär residierte und später überwiegend Arbeiter ihre Heimat fanden, zählte schon immer eher zu den problematischen Stadtteilen von Würzburg. Bereiche wie die Weißenburg,- Sedan-, oder Benzstraße sorgten mit Ihren oftmals eher sozialschwachen Bewohnern für einen gewissen Ruf in der Stadt. Nur aus Erzählungen kenne ich Geschichte älterer Würzburger die besagen, dass die Polizei in den 1980er Jahren angeblich nicht freiwillig in die Benzstraße eingefahren sei. Inzwischen ist die Situation aber eine völlig andere und spätestens mit dem Abzug des Militärs in den 1990er Jahren, hat sich der Stadtteil komplett verändert.

Als 1990 die erste Landesgartenschau in Würzburg statt fand, begann auch die Stadt sich vermehrt um diesen Stadtteil zu kümmern. Die Häuser in besagter Benzstraße wurden damals z.B. renoviert und die Straßenbahn erhielt im Zuge großzügiger Umbaumaßnamen einen eigenen begrünten Gleiskörper von der Talavera bis zur Kreuzung Wörthstraße. Davor verliefen die Gleise einfach mitten in der Straße. Auch die Talavera wurde damals von einem einfachen Schotterplatz zu einem modernen und begrünten Park- und Veranstaltungsplatz umgebaut.

Neues Jugendzentrum Zellerau in der Weißenburgstraße / Ecke Moscheeweg.Mit dem Förderprogramm "Soziale Stadt" kamen neue Impulse in den Stadtteil. So wurde mit diesem Geld z.B. für 1,6 Millionen Euro ein komplett neues Jugendzentrum in der Weißenburgstraße / Ecke Moscheeweg gebaut. Nach dem Spatenstich im November 2010 erfolgte im März 2011 der Baubeginn für das neue Jugendzentrum. Am 7. Dezember 2012 wurde es mit einem Festakt eröffnet. Das Gebäude verfügt über Räume für eine zeitgemäße Jugendarbeit, Schulbetreuung und Stadtteilarbeit. Mit dem Schuljahr 2012/2013 konnte bereits der Betrieb für die offene Ganztagsschule starten und im November auch die offene Jugendarbeit. Träger dieser neuen Stadtteileinrichtung ist neben der Stadt Würzburg die Katholische Pfarrei Heiligkreuz in Kooperation mit dem Sozialdienst katholischer Frauen. [7]

Nur einige hundert Meter vom neuen Jugendzentrum entfernt - direkt am Mainufer gelegen - hat am 29. April 2013 der lange ersehnte Skater-Park eröffnet. Der damalige Oberbürgermeister Georg Rosenthal war bei seiner Rede voll des Lobs und betonte den großen Anteil der Szene an der Realisierung dieses fast 500.000 Euro-Projekts, das im Bau vom Gartenamt der Stadt Würzburg betreut wurde. 260.000 Euro kamen von der Stadt, 215.000 Euro aus dem Bund-Länder-Städte-Programm - stolze 30.000 Euro steuerte aber der Skatepark Würzburg e.V. selbst bei. [8]

Bevor der Skate-Park entstand, befand sich an dieser Stelle ein Auto-Waschplatz der bis in die 1990er Jahre in den Abend- und Nachtstunden von Prostituierten zur Anbahnung ihrer Geschäfte genutzt wurde. Auch dies war wohl unter anderem begründet mit dem nahen Militär und der Kaserne der US-Amerikaner welche sich in Laufnähne befand.

Der "Zeller Bock" - ein Straße verändert einen Stadtteil

Der Zeller Bock im Oktober 2010 - bis zur Wiedereröffnung wird es noch eine Zeit dauern... Die Sperrung des sogenannten "Zeller Bock" ist für die Zellerauer (Geschäftsleute) mit Sicherheit das größte Ärgernis seit langem. Seit 26. März 2010 ist dieser kleine Straßenabschnitt zwischen dem Örtchen Zell am Main und der Zellerau für den Verkehr total gesperrt. Schon seit dem Jahr 2002 war die Strecke aus Sicherheitsgründen teilweise nur einspurig befahrbar. Grund ist der Straßenverlauf durch eine Hanglage vorbei an den historischen Mauern des "Kloster Oberzell". Der harte Winter 2009 / 2010 hatte der maroden Straßen dann "den Rest" gegeben. Neue Untersuchungen brachten ans Tageslicht, dass die Stützmauern und Trasse so marode sind, dass die Sicherheit der Autos dort nicht mehr gewährleistet war und ein Absturz drohen könnte. Jahre lang hatte die Stadt wenig oder gar nichts gegen die Situation unternommen und vielleicht auch auf finanziell bessere Zeiten für eine Renovierung gewartet.

Aber wie heißt es immer so "schön"?: "Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht"! Letztlich war der Stadt die Gefahr zu groß und der Abschnitt wurde komplett gesperrt. Als Konsequenz daraus müssen seit dem nun täglich 158 Busfahrten und 13.000 PKWs umgeleitet werden oder sich einen neuen Weg aus der Stadt und in die Stadt suchen.

Für die Geschäftsleute in der Zellerau hat die Sperrung teilweise katastrophale Auswirkungen. Denn seit dieser Zeit gingen die Geschäfte denkbar schlecht und die ersten Kaufleute mussten bald aufgeben. Mit verkaufsfördernden Aktionen wie einer eigenen Webseite und großflächigen Straßen-Hinweisschildern versuchte die Stadt diesem Schicksal entgegen zu wirken.

Im Herbst 2013 sollten die Arbeiten eigentlich abgeschlossen und der Zeller Bock wieder befahr gemacht worden sein. [6] Dieser Termin hat sich aber verschoben und es wird aktuell mit einer ersten Fertigstellung Ende 2015 gerechnet. Dann soll die Strecke zunächst wieder einspurig und ab April 2016 zweispurig befahrbar sein. [9]

Bis zur Fertigstellung war es ein schwieriger Weg. Die Bauarbeiten an der rund 1.000m langen Strecke haben schätzungsweise rund 27 Millionen Euro verschlungen. Einen Großteil der Gesamtkosten verbrauchen übrigens die hohen Anforderungen der Würzburger Trinkwasserversorgung. Grund: Der Straßenbau läuft mitten durch das Schutzgebiet der "Zeller Quellen". Von hier aus wird fast die Hälfte der Würzburger mit Trinkwasser versorgt. "Bauen an so sensibler Stelle ist bundesweit wahrscheinlich einmalig" hatte 2012 der damalige Oberbürgermeister Georg Rosenthal gesagt. Daher wird ein Trog unter der Fahrbahn den engeren Bereich der Quellen schützen. Auf der Baustelle selbst dürfen nur LKW mit Bio-Öl fahren...[10]

Der Denckler-Block

Der "Denckler" in der Ansicht aus der Scherenberg- / Brunostraße.Aus den früheren Tagen der Zellerau stammt auch noch der so genannte "Denckler-Block". Zwischen der Frankfurter Straße und der Jägerstraße baute die Handwerker-Baugenossenschaft als sozialen "Reform-Bau" ab dem Jahr 1928 zwei große Wohnblöcke mit insgesamt 164 Wohnungen um jeweils einen Innenhof. Zwischen 1928 und 1931 entstand der "untere Denckler", zehn Jahre später - also ab 1941 - wurde der "obere Denckler" gebaut. In den Anfangsjahren waren die Bewohner hauptsächlich Arbeiter und Beamte (Sozial- und Arbeiterwohnungen). In den Kriegsjahren wohnten dort vor allem Offiziere.

Die Funktionalität des Wohnraums stand bei der Gestaltung ursprünglich im Mittelpunkt: es gab mehrere Räume, Einzel-Toiletten und ein Bad. Geplant wurden die Wohnblöcke vom Architekten Eugen Weis. Die Namen "Denckler-Block", "Denckler-Bau" oder einfach "Denckler" erhielten die Gebäude aber von Heinz Denckler der sie im Jahr 1972 übernommen hatte. In den frühen 80er Jahren zogen überwiegend Studenten in Wohngemeinschaften ein. Zwischenzeitlich war der Denckler auch mal von der Abrissbirne bedroht als 2003 die Deutsche Bank kurzfristig der Eigentümer war. Die Pläne wurden damals aber wieder verworfen. Seit dem Jahr 2004 gehören die beiden Wohnblöcke der Firma "Dema-Invest Demel GbR". Eine umfassende Renovierung hat bis heute nicht statt gefunden. [2]

Bunte Hauswände gegen "Baufälligkeit" im Denckler.Interessant ist dabei die Tatsache, dass der Zustand der Gebäude offensichtlich mit keinem Wort den hehren Zielen der Eigentümer entspricht. Auf der Webseite schreiben diese nämlich:

Unsere Philosophie:
"Die DEMA-INVEST Demel GBR ist stets um das Wohlbefinden seiner Mieter bemüht. Durch ständige Investitionen, verfolgt die DEMA-INVEST Demel GbR  das Ziel der ständigen Werthaltigkeit seiner Immobilien."

Bleibt nur die Frage wie "ständige Investitionen" und "ständiger Werterhalt" zu verstehen sind? Immerhin wurden Anfang 2012 erstmals seit 1970 neue Kunststofffenster im Bereich der Scherenbergstraße eingebaut...

Kult-Status

In Würzburg genießt der Denckler wegen seines "alternativen Flairs" eindeutig "Kult-Status". Berühmt-berüchtigt sind z.B. die WG-Partys oder Feten im Innenhof oder auch das "Denckler-Kino". Wie zu Anfang beschrieben ist der Zustand der Gebäude und Wohnungen teilweise recht marode bis "abgerantz". In vielen Wohnungen wird z.B. bis heute noch mit Holz und Kohle geheizt, Wände sind reichlich mit Graffitis besprüht und durch Löcher im Dach sind Wasserschäden entstanden...

Denckler-Links

Die Zellerau bei Google-Maps

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Quellen

  1. Informationen aus "Streiflichter zur Geschichte der Zellerau und der Stadt Würzburg" von Leo H. Hahn; Würzburg 1995. Quelle: Webseite des SPD-Ortsvereins Zellerau-Mainviertel-Nikolausberg-Steinbachtal.
  2. Informationen aus einem Artikel aus der Wochenzeitung "Boulevard Würzburg" (März 2005)
  3. Infos aus dem Artikel "Neues Gesicht für die Weißenburgstraße" von Andrea Ackva aus der Stadtteilzeitschrift "Zellerauer" - Ausgabe 02/10.
  4. Artikel aus "Prima Sonntag" - 10/2010
  5. Eigenrecherche aus diversen Wikipedia-Artikeln mit freundlicher Unterstützung von Marcus Borgert.
  6. Informationen aus diversen Main-Post Artikeln
  7. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 06.12.2012
  8. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 29.04.2013
  9. Main-Post: "Zeller Bock: Freie Fahrt erst im März 2016" vom (04.09.2014) → abgerufen am 04.12.2014
  10. Markt am Sonntag vom 24.10.2015

Letzte Aktualisierung: 07.11.2015